SET gegen Makuladegeneration/AMD

Was nutzt die Sauerstoff-Energie-Therapie bei feuchter Makuladegeneration und trockener Makuladegeneration?

Bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) handelt es sich um eine fortschreitende chronische Erkrankung der Augen, speziell der Makulazellen im Zentrum des schärfsten Sehens auf der Netzhaut. Man unterscheidet die trockene und die feuchte Verlaufsform . Die trockene AMD tritt mit 80 bis 85 Prozent weitaus häufiger auf als die feuchte Makuladegeneration, wobei beide Formen keinerlei Schmerzen verursachen. Durch die im Alter oft nachlassende Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems (verringerte Herzfrequenzvariabilität) laufen die gesamten Stoffwechselfunktionen im Körper nicht mehr optimal ab und der Körper schafft es nicht mehr von allein, die zunehmend geschädigten Zellen zu reparieren. Bei der trockenen Makuladegeneration kommt es somit über Jahre hinweg zu Funktionseinbußen und zu Schäden der lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut des Auges. Die Sehverschlechterung geht somit auch langsam vonstatten, wobei die Lesefähigkeit lange erhalten bleibt.

In unserem Körper gibt es kein Organ, in dem so viel Sauerstoff pro Zelle verbraucht wird wie im Auge. Wo viel Sauerstoff umgesetzt bzw. verbrannt wird – damit Energie entstehen kann – fallen auch immer Schadstoffe an, sogenannte Freie Radikale. Alle diese Prozesse werden von der obersten Steuer- und Regelzentrale, unserem vegetativen Nervensystem VNS gesteuert, reguliert und kontrolliert. Ist jedoch die Regulationsfähigkeit unseres vegetativen Nervensystems beeinträchtigt, laufen diese wichtigen Verbrennungsprozesse nicht mehr optimal ab und es entstehen zunehmend vermehrt Freie Radikale, welche die empfindlichen und lichtsensiblen Zellen schädigen. Wie bei einem Automotor entstehen bei schlechter Verbrennung immer mehr Abgase bei gleichzeitig verminderter Leistung. Wenn dauerhaft mehr Schäden entstehen, als vom Körper repariert werden können, kommt es zu Funktionsstörungen und „Defekten“ an den Augenzellen speziell der Makula und Retina.

 

Links – Stress/Dauerstress bedeutet große Pupillen = viel Lichteinfall
Folge: vermehrte Schäden an den lichtempfindlichen Zellen

Makuladegeneration - Schädigung der Makula- und Retinazellen durch Lichteinfall

Rechts – Entspannung bedeutet kleine Pupillen = weniger Lichteinfall
Folge: weniger Schäden und bessere Reparaturmöglichkeiten

Mit 10 bis 15 Prozent ist die feuchte Form der Makuladegeneration seltener, aber deutlich „aggressiver“. Hierbei wachsen „krankhafte“ Blutgefäße unter, bzw. in die Netzhaut ein. Durch die Gefäßwände gelangen vermehrt Gewebsflüssigkeit und Blutbestandteile unter, bzw. in die Schichten der Netzhaut, was zu weiteren Beeinträchtigungen führt. Bei der feuchten Verlaufsform kann innerhalb kurzer Zeit ein deutlicher Sehverlust eintreten.

Welche schulmedizinische Maßnahmen – z. B. Lasern, Photo-Dynamische-Therapie (PDT), chirurgische Membranentfernung, medikamentöse Injektion direkt ins Auge, Makulaverschiebung – auch immer durchgeführt werden: Die Ursachen der Makuladegeneration werden nicht behandelt.
Das Risiko bei diesen Verfahren ist teilweise enorm hoch, inklusive der meist privat zu zahlenden Kosten. Die Schäden, wie z. B. Narbenbildung, irreversible Zerstörung von Makulazellen und Retinazellen sowie von umliegendem Gewebe, verschlechtern erheblich die Chancen auf körpereigene Regenerations- und Reparaturprozesse.

Sinnvoll wäre es, im Körper entsprechende Voraussetzungen zu schaffen, damit körpereigene Reparatur- und Regenerationsprozesse überhaupt erst wieder möglich werden!

Die Erfahrungen der letzten 17 Jahre zeigen eindeutig, dass dies möglich ist.

Gemeinsame Ursachen der altersbedingten Makuladegeneration:

  • Plötzliches und unerwartetes Auftreten von biologischen Konflikten
  • Durchblutungsstörungen im Gefäßsystem des Auges
  • Gestörte Stoffwechselprozesse der Makulazellen und Retinazellen
  • Vermehrte Ablagerungen von Drusen (Stoffwechselabfallprodukten)
  • Verringerte Schutzmechanismen der Makulazellen (zu wenig eigene Schutzenzyme, um vermehrt gebildete Freie Radikale zu neutralisieren)
  • Verringerte Möglichkeit von körpereigenen Reparaturprozessen der Makulazellen
  • Verringerte Energieproduktion (Energiespeichermolekül ATP) in den Makulazellen

 

Schwellungsprozesse während der Reparaturphase

Makuladegeneration - Reparatur- und Schwellungsprozesse zwischen der Netzhaut und Lederhaut

keine Schwellung

mittlere Schwellung

starke Schwellung

Schwellungen gehören zu den biologisch sinnvollen Reparaturprozessen nach entsprechenden Verletzungen oder Gewebeveränderungen. Ob umgeknickter Fuß, Bienenstich, Kopf gestoßen an der Tür oder Reparaturprozesse im Gewebe. Die Schwellung ist Teil der intelligenten und komplexen Reparaturprozesse, welche seit Jahrtausenden bewährt sind.

Im Bereich der Retina und Makula führen Reparaturschwellungen zwischen der Lederhaut und Netzhaut jedoch zum Teil zu starken Sehbeeinträchtigungen, welche erst einmal verständlicherweise bei den meisten Menschen wieder Ängste und Stress verursachen. Das sorgt wiederum für Dauerstress = Sympathikotonie und somit automatisch zu vermehrtem Lichteinfall und weiteren Schäden – ein Kreislauf der durchbrochen werden sollte.

Jede chemische Reaktion findet im wässrigen Milieu statt. Die Qualität des Milieus ist wiederum abhängig von der Flüssigkeit, die wir täglich zu uns nehmen.
Ob wir täglich z. B. zwei Liter Kaffee und Cola oder reines Wasser und Tee trinken, ist von entscheidender Bedeutung
.
Pro Tag werden ca. 19 Liter Verdauungsflüssigkeit (ein Mix aus Trinkflüssigkeit, Nahrungsbrei, Körpersäften, Enzymen) über den Dünndarm ins Blut aufgenommen. Diese 19 Liter Verdauungsflüssigkeit haben einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität des Bluts, des Milieus und letztendlich auf die Ernährung unserer 60 -100 Billionen Zellen – auch der Augenzellen!

Unser Therapieziel: Synergien schaffen, Verbesserung von Regulation und Funktion aller beteiligte Systeme. Die Intelligenz für Reparatur und Regeneration steckt im Körper, sie muss nur ungestört zur Entfaltung kommen können. Dafür müssen im Körper die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Wir wollen ein Verständnis für die zugrundeliegenden biologischen Konflikte und die Versuche des Körpers zur Lösung dieser Konflikte schaffen.

Da die Makuladegeneration meist über Jahre hinweg entstanden ist, benötigen die Reparaturprozesse ebenfalls ihre Zeit. Unrealistische Vorstellungen und Wunschdenken sorgen für weiteren Stress und somit für die weitere Verschlechterung bereits gestörter Regulationsprozesse. Wenn Sie diesen Weg, bei dem es keine Risiken und Nebenwirkungen wie bei medikamentösen oder operativen Eingriffen gibt, gehen wollen, stehen wir Ihnen mit unseren Erfahrungen und Hinweisen gern zur Seite.

Die Umsetzung: Anwendungen der Sauerstoff-Energie-Therapie 

  • Verbesserung der Funktion der obersten Steuer- und Regelzentrale, dem vegetativen Nervensystem VNS. Wenn die oberste Steuer- und Regelzentrale nicht richtig funktioniert, können alle untergeordneten Prozesse nicht optimal ablaufen!
  • Mehr Energie in den Zellen bedeutet bessere Entgiftung, Reparatur und Regeneration. Eine vermehrte Zufuhr von konzentriertem Sauerstoff kann auf Dauer weitere Schäden zur Folge haben!
  • Nicht die Menge des Sauerstoffs im Körper ist das Problem, sondern die unsauberen Verbrennungsprozesse (weniger Leistung und mehr Schadstoffe) in den „Kraftwerken“ der Zellen (Mitochondrien). Bei einem schlecht eingestellten Automotor macht es keinen Sinn mehr Benzin in den Tank zu füllen! Der Motor muss wieder richtig eingestellt werden, damit die Verbrennungsprozesse sauber laufen und dabei viel Leistung entsteht und wenig Schadstoffe abgeben werden!

 

Zur Ergänzung der SET-Anwendung empfehlen wir folgende Punkte zu beachten:

  • Nahrungsergänzung: Stellen Sie sicher, dass die grundlegende Bausubstanz für die Augenzellen vorhanden ist. Ein Architekt kann seine Baupläne nur umsetzen, wenn das Baumaterial, die Substanz vorhanden ist und nach seinen Plänen gebaut wird
  • Pflanzliche- und homöopathische Mittel speziell für die Augen und zur Verbesserung der Durchblutung in den kleinsten Gefäßen
  • Trinken Sie reines und mineralarmes Wasser. Die Qualität des Milieus verbessern, damit die chemischen Reaktionen (Stoffwechsel) besser und sauberer ablaufen. Dadurch können vermehrt abgelagerte Stoffwechselabfallprodukte ausgeschieden werden – z. B. Lauretana (Flaschenwasser) oder Mount Rocous (Flaschenwasser)
  • Verringern Sie stressige Lebensgewohnheiten, die zu den Beschwerden und Krankheiten geführt haben
  • Was ist Stress, was bedeutet Stress und wie hängt Stress mit den eigenen Denkmustern zusammen?

Je mehr von diesen Einzelmaßnahmen zusammen durchgeführt werden, desto schneller kommt es im Körper zu Voraussetzungen für Regenerations- und Reparaturprozesse. Die verschiedenen und bewährten Einzelmaßnahmen werden synergistisch schneller zum Erfolg führen.

Nach Auffassung der Schulmedizin ist die Makuladegeneration nicht heilbar. Wenn die Zellen der Makula einmal geschädigt sind, so die allgemeine Vorstellung, kann keine Macht der Welt sie wieder zum Leben erwecken.
Das ist nicht richtig: Erfahrungen mit der SET zeigen, dass eine Regeneration geschädigter Makulazellen möglich ist. Viele Anwender berichten, dass nach einigen Tagen bis Monaten täglicher Anwendung die Sehfähigkeit wieder besser wird und z. B. graue Schleier verschwinden. Es gibt Anwender, deren Sehfähigkeit im Laufe einiger Monate von 10 % auf über 60 % angestiegen ist. Diese Fälle sind keine Seltenheit, sie sind durch Augenärzte bestätigt. Da jeder Makulapatient ein Einzelfall ist, sollte entsprechend auch individuell vorgegangen werden.

Realistische Ziel und Vorstellung sind der Schlüssel zum Erfolg!

Die Zeitdauer, bevor es zu subjektiven und objektiven Verbesserungen kommt, ist individuell sehr unterschiedlich. Sie liegt zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten. Das primäre Ziel besteht zunächst darin, die fortlaufende Makuladegeneration zu stoppen und einen Status Quo zu erhalten. Nach weiteren Wochen bis Monaten täglicher Anwendung tritt in der Regel eine Verbesserung der Sehfähigkeit ein. Deutlich früher – meist schon nach wenigen Tagen – beobachten Anwender andere angenehme „Nebeneffekte“ der Sauerstoff-Energie-Therapie: Eine Verbesserung der körperlichen und geistigen Vitalität, ein besseres Schlafverhalten, weniger Stress-Symptomatik und ein allgemein besseres körperliches und geistiges Wohlbefinden.

Anwendung der Sauerstoffenergietherapie:

Die SET kann allein oder mit jeder schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Therapie kombiniert werden.  Die Anwendung erfolgt über eine Atemnasenbrille.

Die Anwendungszeit in der Heimanwendung beträgt 1-3 x täglich 20 Minuten.